Ausgewählte Grundsätze der Kreativitätskindertagesstätten
Kreativitätskindertagesstätten - von der Krippe bis zur Vorschule
Kreativitätskindertagesstätten oder einfacher „Kreativitätskitas“ verbinden die Grundanliegen der Betreuung und Förderung der Kinder in den Kindertagesstätten mit dem nach wissenschaftlichen Kriterien entwickelten Kreativitätsförderprogramm auf der Grundlage eines Modellversuchs in vier Leipziger "Versuchs"kindergärten im Vergleich zur Entwicklung der Kinder in Kontrollkindergärten und mehreren Umsetzungen und Erweiterungen seit 1990 in unterschiedlichen Einrichtungen.
Wenn wir an dieser Stelle darüber sprechen, dann stützen wir uns auf unterschiedliche Existenzformen, insbesondere auf die Vorschule in Leipzig und die dortigen Vorgruppen der Vorschule, auf die Krippe und den BIP-Kreativitätskindergarten in Gera, auf die Vorschule in Gera, auf die Vorschule in Chemnitz, auf Vorschule und Kindergarten in Heidenau aber auch auf Krippe und Kindergärten unseres Vertragspartners in Wittenberg.
Unser Ausgangspunkt generell - Kinder sind von Natur aus aktiv, neugierig und bestrebt, etwas zu tun
Dies sind bereits für Kleinstkinder lebenswichtige, lebenserhaltende und letztlich überlebenswichtige Verhaltenseigenschaften. Der Mensch in seiner biopsychosozialen Einheit beginnt nicht irgendwann im Verlaufe der Kindheit sondern - bewußt so gesagt -: spätestens mit der Geburt zu einem aktiven Wesen zu werden, das mit seiner Umwelt aktiv in Kontakt tritt. Das Kind will tun, will mit der es umgebenden Welt interagieren, um seine sich permanent ausdifferenzierenden Bedürfnisse zu befriedigen. Während der Erwachsene trennt zwischen Betreuung und Bildung oder zwischen sozialen und emotionalen, zwischen praktischen und geistigen Anforderungen gibt es diese Trennung aus der Sicht des Kindes nicht.
Es ist wohl ein Grundirrtum der Frühpädagogik, daß sich das Kind schon holt, was es benötigt wie auch die Trennung zwischen Spiel einerseits und anderen Tätigkeiten andererseits nur eine Erwachsenensicht auf das Kind ist, nicht aber eine Sicht vom Kinde aus oder gar aus der Sicht auf dessen Entwicklung. Je jünger das Kind ist, um so höher ist der Ernstcharakter jedes Tuns für das Kind selbst, wenn wir wirklich die Sicht des Kindes einnehmen. Vielleicht liegt genau hier der Schlüssel dafür, daß in Übereinstimmung mit den biologischen Voraussetzungen der Entwicklungserfolg pro Tätigkeitseinheit um so höher ist, je jünger ein Kind ist. Die frühen sensiblen Phasen als besonders intensive Phasen der Aneignung spezieller oder auch übergreifender Fähigkeiten sind Phasen, in denen das Kind in großer Ernsthaftigkeit tätig ist - oder aber der Erfolg ist entsprechend reduziert. Dazu kommt, daß Ernsthaftigkeit und Anstrengung miteinander verbunden sind und der Entwicklungserfolg wiederum um so höher ist, je intensiver die selbstbestimmte Aneignung erfolgte. Schauen Sie sich mal auf den Bildern gerade die Aktivitäten der jüngsten Kinder an oder deren Ergebnisse.
Wir müssen fragen, ob es nicht wir Erwachsene sind, die für die Sinnentleerung der Tätigkeiten des Kindes verantwortlich sind, weil wir den Kindern nachhaltig klar machen, daß ihre Tätigkeiten keinen Ernstcharakter aufweisen, daß sie sinnentleert, sinnlos, eben spielerisch sind, um dann dem Spiel nachträglich wieder Sinn zu geben - Sinn als Übung, nicht als unmittelbare Zielerreichung.
Wenn wir davon ausgehen, daß die Zeit von der Geburt an eine Zeit der Entwicklung des Kindes durch die Tätigkeit ist und zwar nicht nur eine eigenständige Entwicklungsphase (dies zu behaupten ist heute nicht mehr modern sondern bereits wieder antiquiert, weil es die Entwicklung als dialektischen Prozeß negiert), sondern zugleich nicht nur gesellschaftlich sondern auch biologisch funktionell eine Phase der Vorbereitung des Kindes auf ein - wiederum biologisch und als Mensch zugleich - gesellschaftlich reproduktionsfähiges Wesen, dann gilt es, diesen Prozeß zu unterstützen. Dem folgt unsere Herangehensweise der motivierenden Organisation der tätigkeitsanregenden und Tätigkeitsfelder wie Tätigkeitspartner anbietenden Umwelt, die spezifischen Zielen folgen.
Dem dienen unsere Prinzipien
Entwicklungshomogene, in der Regel alters homogene Gruppen; Ganzheitliche Entwicklung aller Sinne sowie ihrer intellektuellen, sprachlichen, ästhetischen, motorischen und psychomotorischen Fähigkeiten; Soziale und emotionale Geborgenheit; Frühe Förderung sozialer Fähigkeiten; Förderung der Begabungen, auch besonderer und Hochbegabungen; Förderung der Konzentrationsfähigkeit; Langfristige Vorbereitung auf die Schule;
Organisatorisch heißt das auch: Ganzjährige Öffnungszeiten von 7 bis 18 Uhr;
Betreuungskernzeiten für alle Kinder von 9 -16 Uhr.
Es gibt in diesen Einrichtungen eine Pflichtanwesenheit. Diese ist um so stringenter um so weniger staatliche oder kommunale Unterstützung es gibt, das heißt, je weniger diese Einrichtungen offiziell Pflichtaufgaben der Kommunen übernehmen. Kinder benötigen nach unserer Position einen geregelten und geordneten Tagesablauf. Dazu gehört auch eine regelmäßige Anwesenheit in den Einrichtungen - also nicht nur aus Rücksicht gegenüber anderen sondern auch zur Psychohygiene der eigenen Person. Wir haben noch keine Untersuchungen vorliegen, aber wir verhalten uns entsprechend der von uns aufgestellten Hypothesen, daß beispielsweise das in den letzten Jahren so starke Anwachsen der sogenannten hyperaktiven Kinder durch die Umwelt des Kinder verursacht oder mitverursacht ist, denn das überproportionale Anwachsen kann kaum rein genetische oder biologische Gründe haben, also nicht an einer echten Zunahme von ADS oder ADHS-Kindern liegen, woher sollte das kommen, wenn nicht aus der Umwelt der Kinder. Ein Umweltfaktor, der dieses Verhalten zumindest mit determinieren kann, ist die Auflösung von geregelten Tagesabläufen und die hohe Beliebigkeit in den Tagesabläufen, die oft erst durch den Schulbesuch eine gewisse Strukturierung erlangen. Dort sind solche Kinder aber von vornherein benachteiligt.
Qualifikation der Erzieher
Die an unseren Einrichtungen tätigen Erzieher besitzen neben ihrer staatlichen Grundausbildung zur Kindergärtnerin, Horterzieherin und Lehrerin bzw. Krippenerzieherin alle eine umfassende Fortbildung zur KreativitätspädagogIn mit speziellen Kenntnissen zur kindgerechten Entwicklung der Begabungspotenzen (B) aller Kinder, der intellektuellen Fähigkeiten (I) und der Persönlichkeitsqualitäten (P). Sie wissen dabei auch: Jedes Kind ist begabt - Elternhaus und Kindergarten müssen gemeinsam diese Begabungspotenzen entwickeln, erkennen und fördern. Die spezifische Entwicklung der Kinder wird auf einzelnen Gebieten durch dafür speziell befähigte Kreativitätspädagogen des BIP-Kreativitätszentrums unterstützt.
Die gegenwärtige Problemlage aus der Sicht der Wissenschaften
Wenn wir in der aufgezeigten Weise herangehen, dann betrachten wir eine vorausgehende Stufe immer unter den Anforderungen der nachfolgenden. Wir vertreten also nicht die nicht selten auch offen propagierte Position, daß der Kindergarten als eigenständige Stufe das Kind kindergartenfähig und die Schule dann das Kind schulfähig machen muß. Im Gegenteil, wir vertreten die Position, daß die vorausgehende Stufe, so wie später im gesamten Leben, die Voraussetzungen schaffen soll, daß die nachfolgende bewältigt werden kann, der Kindergarten also für die Schulfähigkeit verantwortlich ist. Wissenschaftliche Forschungsergebnisse der letzten Jahre zeigen jedoch eine beängstigende Entwicklung bei Schulanfängern: -Defizite in der körperlichen Entwicklung, der Kraft, der Ausdauer, der Geschicklichkeit, der Anstrengungsbereitschaft -Defizite in der Entwicklung sprachlicher Fähigkeiten, in Satzbau, Wortschatz, allgemeiner Kommunikationsfähigkeit -Defizite in der sozialen und emotionalen Entwicklung, im Zusammensein mit anderen Kindern und Erwachsenen, im gemeinsamen Spielen, in der Toleranz im Umgang mit anderen, im Verlierenkönnen im Spiel, in der Frustrationstoleranz (also dem Umgehenkönnen mit zeitweiligen Niederlagen, z.B. ebenfalls im Spiel), Defizite in der Fähigkeit zur verbalen Auseinandersetzung im Unterschied zur Lösung von Konflikten durch körperliche Gewalt und dem Erzwingen von Vorteilen gegenüber anderen Kindern und Erwachsenen.
Dazu kommen erheblich anwachsende Differenzierungen zwischen den Kindern mit einer wesentlich größeren Spannbreite als noch vor Jahren: Einerseits mehr besonders begabte Kinder - andererseits mehr Kinder, die von der Schuleinführung zurückgestellt werden müssen; einerseits mehr hochsensible Kinder, die an allen Problemen ihrer Umwelt mitleiden - andererseits mehr Kinder, denen alles gleichgültig zu sein scheint; einerseits mehr Kindern mit überzeugenden kommunikativen Fähigkeiten und einem überaus reichen Wortschatz - andererseits Kinder, denen für alles die Begriffe fehlen. Die "Verlierer" und "Gewinner" der Schulzeit scheinen schon vor der Schuleinführung festzustehen. Und mit stark anwachsender Häufigkeit sind alle diese Differenzierungen erheblich sozialstrukturell determiniert - wobei diese Entwicklung weiter anhält.
Wissenschaftliche Forschungsergebnisse zeigen aber auch: Die allerwichtigsten Phasen für die spätere Entwicklung der Kinder liegt im Krippenalter, im Kindergartenalter und im Grundschulalter. In dieser Zeit entwickeln sich durch geistige und körperliche Tätigkeiten jene physiologischen Grundlagen in unserem Gehirn in hoher Geschwindigkeit und Qualität oder eben mangels solcher Tätigkeiten kommt es nur zur eingeschränkten Entwicklung bis hin zu irreversiblen Hirnschädigungen. Die Qualität und die Intensität der Nutzung solcher Tätigkeitsangebote bestimmt die spätere Leistungsfähigkeit auf jedem Gebiet unserer Fähigkeiten - sei es intellektuell, musisch, emotional, sprachlich, einschließlich fremdsprachlich, oder bezogen auf alle körperlichen Fähigkeiten. Mit hoher Wahrscheinlichkeit führen relativ geringe biologische Differenzen zu großen Differenzen im weiteren Lebensweg, während andererseits vorhandene Differenzen unter ungünstigen Bedingungen schnell nivelliert werden können. Das verlangt eben Angebote und die Motivierung, diese Angebote engagiert und lustbetont anzunehmen. Die andererseits frühzeitig nicht genutzten und damit vergebenen Entwicklungsmöglichkeiten können im späteren Leben unter den ganz alltäglichen Lebenssituationen nicht mehr entscheidend korrigiert werden. Der Einfluß der frühen Kindheit reicht aber noch weiter: Selbst später hochkreative Persönlichkeiten und andere ähnlich oder gleich begabte, die aber durch ihre Lebensleistungen wenig auffällig geworden sind, unterscheiden sich vor allem anhand der Anregungen, die sie in früher Kindheit erhalten und aufgegriffen haben, kaum jedoch hinsichtlich ihrer Entwicklung im Gymnasium oder gar während ihres Studiums. Auf die ersten 10 Lebensjahre kommt es folglich unvergleichlich stark an. Dabei ist jedes vorausgehende Lebensjahr vom ersten Lebensjahr an immer wichtiger als das jeweils folgende!!!
Die MiniMax - Vorschule
Die meisten Kinder freuen sich ganz toll auf die Schule. Untersuchungen von Psychologen und Soziologen machen aber zunehmend darauf aufmerksam, dass zahlreiche jener Voraussetzungen, damit Schule wirklich “Spaß” macht, immer weniger gut ausgeprägt sind.
Dazu gehören körperliche Fähigkeiten wie Bewegungskoordination und Körperbewusstsein, Konzentration über schrittweise größer werdende Zeitintervalle, die Fähigkeit zur geistigen und körperlichen Anstrengung wie auch der Entspannung danach. Dazu gehören solche Fähigkeiten, die Grundlage für schulisches Lernen sind, wie z.B. die Tast-, Hör- und Sehdifferenzierung, Fähigkeiten des sprachlichen Ausdrucks bis hin zum verbalen Lösen von Konflikten. Auch das Zusammensein mit anderen Kindern, sich zu- und auch manchmal unterordnen zu können, der “Bestimmer” zu sein und zugleich derjenige, der zuhört und Ratschläge annehmen kann, fällt immer mehr Kindern schwer. “MiniMax” entwickelt und fördert als Vorschule solche Voraussetzungen durch viele sinnvolle gemeinsame Beschäftigungen und im Spiel.
Die MiniMax-Vorschule ist besonders für Kinder geeignet, die in den staatlichen Kindergärten oder Kindergräten freier Träger unterfordert sind, also weiter als ihre Alterskameraden, sowie für Kinder, die in den oben genannten Bereichen eine besondere Förderung benötigen, also adäquat gefördert werden sollten. Auf Wunsch der Eltern können begleitende Entwicklungsbeobachtungen vorgenommen werden, die hilfreich für die familiäre Beschäftigung, den Umgang mit dem Kind und die Wahl der richtigen Schule sind.
Kinder der MiniMax-Vorschule werden bei Wunsch der Einschulung in eine BIP-Kreativitätsgrundschule vorrangig berücksichtigt, das heißt, die Reihenfolge der Anmeldung als Aufnahmekriterium wird durchbrochen, wenn die Kinder mindestens 10 Monate die Vorschule besucht haben.
Zum ProgrammDie kreativitätspädagogische Förderung im Kindergarten
Im Mittelpunkt der Arbeit mit den Kindern stehen
- Entwicklung von Spiel- und Lernfähigkeiten sowie Fähigkeiten des toleranten und verständnisvollen Umgang miteinander
- Entwicklung körperlicher Fähigkeiten wie Bewegungskoordination, Ausdauer, Körperbewußtsein, aber auch Entwicklung der Feinmotorik der Finger und Hände
- Entwicklung volitiver und emotionaler Voraussetzungen, die Konzentration und Entspannung ermöglichen
- Entwicklung und Differenzierung der Sinne, insbesondere der Tast-, Gehör-, Geruchs- und Sehfähigkeiten
- Entwicklung sprachlicher und kommunikativer Fähigkeiten, des Wortschatzes, der Satzbildung, einschließlich früher fremdsprachlicher Förderung
- freudbetonte Beschäftigung in den verschiedenen Kreativitätsbereichen als tragende Leitlinie der aktiven Beschäftigung mit den Kindern: Singen, Musizieren, Umgang mit Orffschen Instrumentarium; Malen, Gestalten, Beschäftigung mit unterschiedlichen Materialien und unterschiedlichen Techniken; Bewegung und Tanz; Sprechen, Erzählen, Reimen, Heranführen an Literatur; darstellendes Spiel, Theaterspiel, Rollenspiel, Körpersprache, Gefühlen in Tanz und darstellendem Spiel Ausdruck geben; strategische Spiele bis Schachspiel, Logikspiele, Heranführen an die Nutzung des Computers
- Entwicklung der Motivation zu Neugierde, Erkenntnisdrang, Entdeckerfreude bis hin zu Leistungsmotivation: etwas selbst tun wollen, etwas selbst leisten wollen, Freude am selbstgeschaffenen Ergebnis erleben und vermitteln
Die Kinder werden von ausgebildeten Kreativitätspädagogen (Lehrer und Erzieher) betreut.
Das Programm umfasst folgende Bereiche:
- Ästhetisches Erleben durch Singen, Tanzen, Malen, Musizieren, Formen, Bauen und miteinander reden
- Natur- und Umweltbeobachtungen und Erfahrungsaustausch
- Spielen – zusammen und allein
- Bewegungsfreude und Körperbewusstsein
- Konzentrieren und Entspannen mit viel Spaß
- Logisches Denken fördern durch Umgang mit Zahlen und Mengen sowie durch strategische Spiele und erste Schritte am Computer
Miteinander – Füreinander, Freunde gewinnen durch Toleranz und Freundlichkeit, Entwicklung sozialer Fähigkeiten
- Förderung der sprachlichen Entwicklung, auch durch erstes Heranführen an fremde Sprachen
Die täglichen Beschäftigungen mit den Kindern erhalten zwei bis drei anfangs ca. 30minütige Angebote, die sich bis zur Schuleinführung dem Rhythmus einer Unterrichtsstunde annähern. Sie wechseln zwischen geistigen und körperlichen Aktivitäten und fördern behutsam die individuellen Besonderheiten der Kinder.
In folgenden Bereichen erfolgt die Betätigung aller Kinder
- Literatur Kennen lernen verschiedener Kinderbücher, Erzählen, Nacherzählen, Geschichten erfinden, Reimen...
Dadurch werden die Kinder angeregt, selbständig und kreativ ihre Sprache zu entwickeln. Literatur soll Vorstellungsvermögen entwickeln, Geduld zum Zuhören ausprägen und aufmerksam lauschen. Ein Schwerpunkt ist die Entwicklung der Phantasie der Kinder.
- Schach Kennen lernen der Bewegungsart aller Figuren, Spielen mit allen Figuren, Schachgebot
- Computer: Umgang mit Maus und Tastatur, Heranführen an Konzentrationsspiele, Mal- und Rechenprogramme. Zahlenbegriffe und Begriffzuordnen werden geübt.
- Sprachen: Spielerischer Umgang mit der Fremdsprache, Erzählgeschichten, Lieder und Tänze, Rollenspiele
- Bildkunst: Entwicklung von bildnerischen Fähigkeiten mit verschiedenen Materialien, Nutzen von Möglichkeiten zum Experimentieren mit verschiedenen Papieren, mit Farbe, Wachs, Kreide, Stiften, Pinseln, Stäbchen, Schwämmen
- Darstellendes Spiel: Soziale Fähigkeiten entwickeln im Umgang mit anderen Kindern, Lockerungs- und Entspannungsspiele, Spielen einzelner Figuren und kleiner Geschichten, Ausdrucks-, Rollen und Kooperationsspiele zur Stärkung der Sprache; sich mitteilen können, Körpersprache, Stegreifspiele, Improvisation
- Musik/ Tanz: Gehörbildung, Schlagübungen, Lieder, natürliche Körperbewegung, Spielen mit ORFF, Tanz – Ausdruck der Körpersprache, Musik erleben und tänzerisch umsetzen, Entwicklung des Körperbewusstseins
- Instrumentalunterricht: Gitarre, Flöte, Keyboard auf Wunsch
Die Eltern erhalten monatlich einen Bericht über die realisierten Aktivitäten mit den Kindern.
Ich stelle Ihnen einen solchen Bericht vor, weitere sind in der Publikationsfassung enthalten.
Nachhaltige Ergebnisse
Aus dieser Art der Tätigkeit resultieren zahlreiche Ergebnisse, angeführt sei nur eines. Kinder aus diesem Programm sind in ihrer Intelligenzentwicklung anderen Kindern nicht nur deutlich überlegen, sondern um ein bis mehrere Jahre voraus. Unsere Vorschüler haben wir bisher nicht am Ende der Vorschule getestet, weil wir so schon in Verdacht geraten, nur die besten Kinder an die Schulen aufzunehmen, was eindeutig falsch ist, weil es kein Auswahlkriterium gibt außer dem Tag der Anmeldung und eben bei zu hohen Anmeldezahlen auch der Besuch der Vorschule.
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